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How to Make a Killing (2026): Filmkritik, Flop oder Kult?

Ein Film mit dem Titel „How to Make a Killing“ – das klingt nach einer schwarzen Komödie, die man gesehen haben sollte. Doch während die Zuschauer auf Rotten Tomatoes nur zu 48 % zufrieden sind, scheiden sich die Geister: Ist das Werk von Regisseur John Patton Ford ein cleverer Kultfilm oder eher ein teurer Flop?

Veröffentlichungsdatum: 2026 ·
Genre: Schwarze Komödie, Thriller ·
IMDb-Bewertung: 6,2/10 ·
Zuschauer-Wertung (Rotten Tomatoes): 48 % ·
Regisseur: John Patton Ford

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
  • Das genaue Budget des US-Films ist nicht öffentlich bestätigt
  • Die endgültigen Einspielergebnisse sind möglicherweise noch nicht vollständig gemeldet
  • Ob der Film langfristig als Kultfilm oder Flop gelten wird, ist offen
  • Ob der Film auf Streaming-Plattformen erscheinen wird, ist noch nicht bestätigt
3Zeitleisten-Signal
  • 1949: Original „Kind Hearts and Coronets“ erscheint (epd Film)
  • 2024: Erste Berichte über ein US-Remake (Wessels-Filmkritik)
  • März 2026: Kinostart des US-Films und Guardian-Rezension (The Guardian)
  • 2026: Box-Office-Berichte melden schwache Einnahmen (Moviepilot)
4Wie es weitergeht
  • Streaming-Dienste wie A24 (Produktionsfirma) könnten den Film später anbieten
  • Eventuell kommt ein deutscher Trailer unter dem Titel „Todsicheres Erbe“
  • Debatte über Flop-Status vs. Kultpotenzial wird anhalten

Die wichtigsten Fakten zum Film auf einen Blick.

Film auf einen Blick
Merkmal Wert
Offizieller Titel How to Make a Killing
Deutscher Titel How to Make a Killing – Todsicheres Erbe
Bewertung Rotten Tomatoes 48 % Zuschauerwertung
Bewertung IMDb 6,2/10
Regisseur John Patton Ford
Veröffentlichung 2026

Ist How to Make a Killing ein guter Film?

Kritikerbewertungen auf Rotten Tomatoes

Die Zuschauer auf Rotten Tomatoes bewerten den Film mit 48 % – das ist ein gemischtes Signal. Während einige die schwarze Komödie als „unterhaltsam, aber unausgeschöpft“ beschreiben (Wessels-Filmkritik (Filmblog)), fehlt laut Kritik die Bissigkeit des Originals.

IMDb-Bewertung und Nutzerstimmen

Auf der IMDb steht der Film bei 6,2/10 – ein solider Wert, der aber nicht begeistert. Ein Nutzer schreibt: „How to Make a Killing is a fun little black comedy about eating the rich“ (Kinomeister (Filmbewertungsseite)).

Pressekritiken (The Guardian)

The Guardian fasst den Film als „a remake too far“ zusammen und kritisiert die mangelnde Eigenständigkeit (The Guardian (britische Tageszeitung)). Die Rezension fällt gemischt bis negativ aus.

Der Widerspruch

Während die Fachpresse den US-Film als zu charmant und nicht bitterböse genug kritisiert, sehen Zuschauer stellenweise eine unterhaltsame Satire. Diese Kluft macht den Film zum idealen Kandidaten für eine spätere Kult-Nische – oder eben zum Flop.

Die widersprüchlichen Bewertungen deuten darauf hin, dass der Film sein Zielpublikum nicht eindeutig anspricht.

War How to Make a Killing ein Flop?

Einspielergebnis im Vergleich zum Budget

Das genaue Budget ist nicht öffentlich, aber Box-Office-Berichte sprechen von schweren Verlusten: „How to Make a Killing und Psycho Killer floppen schwer“ (Moviepilot (Filmdatenbank)). Im Vergleich zum französischen Pendant mit 1,5 Millionen Zuschauern in Frankreich (Film-Rezensionen.de (Kritikportal)) sind die US-Zahlen enttäuschend.

Box-Office-Daten zu Psycho Killer und How to Make a Killing

Ein Branchenbericht vergleicht den Film mit anderen Enttäuschungen des Jahres. Die mangelnde Werbewirksamkeit des Titels und die Verwirrung um die verschiedenen Versionen dürften zum schwachen Start beigetragen haben.

Definition von Flop im Filmkontext

Ein Flop liegt vor, wenn die Produktionskosten nicht durch die Einnahmen gedeckt werden. Bei einem Film mit A24 als Produktionsfirma – die für Nischenerfolge bekannt ist – könnte das Urteil je nach Maßstab anders ausfallen.

Die Krux

Für A24 steht viel auf dem Spiel: Ein teurer Flop könnte die Finanzierung künftiger Independent-Projekte gefährden. Gleichzeitig könnte eine treue Fangemeinde den Film nachträglich zum Kultobjekt machen.

Die finanzielle Bilanz bleibt vorläufig, doch die Tendenz ist eindeutig.

Worauf basiert How to Make a Killing?

Inspiration durch den Film Kind Hearts and Coronets (1949)

Der US-Film ist eine Neuinterpretation der britischen Komödie „Kind Hearts and Coronets“ (epd Film (Kirchenfilmkritik)). Darin geht es um einen Mann, der sieben Mordebegeht, um an ein Erbe zu gelangen.

Remake-Status und Unterschiede zum Original

Während das Original von 1949 als Meisterwerk des schwarzen Humors gilt, wird der US-Version vorgeworfen, die Handlung nicht eigenständig weiterzuentwickeln (epd Film (Kirchenfilmkritik)). Der Humor sei zu zahm.

Drehbuch und Regie von John Patton Ford

John Patton Ford, der bereits mit „Emily The Criminal“ überzeugte, übernahm Regie und Drehbuch (Kinomeister (Filmbewertungsseite)). Seine Handschrift ist erkennbar, aber die Vorlage scheint ihn zu sehr eingeengt zu haben.

Wo kann ich How to Make a Killing sehen?

Kinostart in Deutschland (2026)

Der Film startete im März 2026 in den deutschen Kinos, mit einer Länge von 114 Minuten und einer Freigabe ab 16 Jahren (Moviepilot (Filmdatenbank)).

Verfügbarkeit auf Netflix, Amazon Prime, A24

Dass A24 als Produktionsfirma fungiert, deutet auf eine spätere Veröffentlichung im hauseigenen Streaming-Dienst oder über Partner hin. Konkrete Termine sind noch nicht bekannt.

Trailer auf Deutsch: How to Make a Killing – Todsicheres Erbe

Bereits vor dem Kinostart erschien ein deutscher Trailer, der den Film als „todsichere Erbschaftskomödie“ bewirbt.

Was ist die Handlung von How to Make a Killing?

Inhalt: Ein Mann auf blutiger Mission nach seinem Erbe

Der Film erzählt von Beckett Redfellow (gespielt von Glen Powell), der nach dem Tod seiner Familie sieben Verwandte ermorden muss, um an ein Millionen-Erbe zu gelangen. Die Prämisse ist klassisch schwarze Komödie.

Besetzung

Neben Glen Powell sind Margaret Qualley und weitere Darsteller zu sehen. Die genaue Besetzungsliste ist noch unvollständig.

Genre: Schwarze Komödie, Thriller

Der Film bewegt sich zwischen temporeicher Krimikomödie und Thriller – eine Mischung, die nach Ansicht der Kritik nicht immer gelingt (epd Film (Kirchenfilmkritik)).

Was Fans wissen sollten

Wer das französische Original „Un ours dans le Jura“ gesehen hat, wird Parallelen entdecken – aber auch deutliche Unterschiede im Ton. Der US-Film setzt mehr auf Action als auf trockenen Humor.

Die Handlung bleibt dem Original treu, überzeugt aber nicht alle Kritiker.

Was ist der größte Flop-Film aller Zeiten?

Liste der größten Box-Office-Bomben

Wikipedia listet Klassiker wie „John Carter“ oder „The 13th Warrior“ als Milliarden-Gräber (Wikipedia (Enzyklopädie)). „How to Make a Killing“ wird in dieser Liga nicht mitspielen, aber für einen Independent-Film sind die Verluste dennoch schmerzhaft.

Vergleich mit How to Make a Killing

Während die absoluten Summen bescheidener sind, ist das Verhältnis von Budget zu Einnahmen ähnlich katastrophal. Laut Branchenberichten haben beide „How to Make a Killing“-Filme (US und französische Version) nicht die Erwartungen erfüllt.

Kriterien für einen Flop

Neben reinen Finanzkennzahlen spielen auch kulturelle Faktoren eine Rolle: Ein Film, der schnell in Vergessenheit gerät, ist im Rückblick ein größerer Flop als einer, der zwar Geld verliert, aber nachträglich Kultstatus erlangt.

Fazit: „How to Make a Killing“ (US) ist ein Film, der zwischen den Stühlen sitzt – zu brav für Puristen des schwarzen Humors, zu eigenwillig für das Mainstream-Publikum. Für Zuschauer, die eine temporeiche Krimikomödie ohne Tiefgang suchen, könnte er dennoch unterhaltsam sein. Alle anderen greifen besser zum Original von 1949 oder zur französischen Version.

Die Flop-Definition bleibt vom kulturellen Kontext abhängig.

Zeitleiste: Von der Vorlage zum Kinostart

  • 1949: Veröffentlichung von „Kind Hearts and Coronets“ (epd Film)
  • 2024: Erste Berichte über das US-Remake (Wessels-Filmkritik)
  • März 2026: Kinostart von „How to Make a Killing“ und Veröffentlichung der Guardian-Rezension (The Guardian)
  • 2026: Box-Office-Bericht mit schwachen Zahlen (Moviepilot)

Die Zeitleiste zeigt, wie schnell aus einem vielversprechenden Projekt ein finanzieller Misserfolg werden kann – vor allem, wenn die Erwartungen an ein Remake hoch sind.

Bestätigte Fakten und offene Fragen

Bestätigte Fakten

  • Der Film basiert auf „Kind Hearts and Coronets“ (1949) (epd Film)
  • Regie und Drehbuch von John Patton Ford (Kinomeister)
  • Zuschauerwertung auf Rotten Tomatoes: 48 % (Programmkino.de)
  • Veröffentlichung 2026 (Moviepilot)

Was unklar ist

  • Genaues Budget des US-Films
  • Endgültige Einspielergebnisse
  • Langfristiger Status (Kult oder Flop)
  • Ob der Film auf Streaming-Plattformen erscheinen wird, ist noch nicht bestätigt

Stimmen zum Film

How to Make a Killing review – one man on a bloody quest for his inheritance is a remake too far

– The Guardian (Rezensent)

How to Make a Killing is a fun little black comedy about eating the rich.

– IMDb-Nutzerrezension

Vergleichstabelle: US-Version vs. französisches Original

Zwei Filme, zwei Welten: Während die US-Version auf ein großes Budget setzt, punktet das französische Original mit charmantem Understatement.

Merkmal US-Film (2026) Französischer Film (2024/2025)
Originaltitel How to Make a Killing Un ours dans le Jura
Regisseur John Patton Ford Benoît Poelvoorde? (nicht genau)
Länge 114 Minuten ca. 100 Minuten
Kritikerwertung gemischt bis negativ 3,0/5 (solide)
Zuschauererfolg Schwacher Kinostart 1,5 Mio. Zuschauer in Frankreich
Besonderheit Remake von Kind Hearts and Coronets Eigenständige Handlung

Die Tabelle zeigt: Der französische Film ist kommerziell erfolgreicher und wird von Publikum und Kritik besser aufgenommen. Der US-Film hat dagegen das höhere Budget, aber weniger Gegenwert.

Fazit: Was bleibt vom Film?

„How to Make a Killing“ (US) wird wohl nicht als großer Wurf in die Filmgeschichte eingehen – aber als Beispiel dafür, dass nicht jedes Remake funktioniert. Für Cineasten, die das Original kennen, lohnt sich ein Blick auf die französische Version. Für Gelegenheitszuschauer, die eine leichte Krimikomödie suchen, kann der Film durchaus unterhalten. Die Entscheidung ist klar: Wer schwarzen Humor aus erster Hand will, schaut „Kind Hearts and Coronets“. Wer es moderner mag, greift zum französischen Pendant.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange läuft How to Make a Killing im Kino?

Der Film startete im März 2026 und läuft je nach Kino etwa 4–6 Wochen.

Ist How to Make a Killing eine Neuverfilmung?

Ja, der US-Film ist eine Neuinterpretation von „Kind Hearts and Coronets“ (1949).

Wer spielt die Hauptrolle in How to Make a Killing?

Glen Powell spielt die Hauptfigur Beckett Redfellow.

Gibt es eine Altersfreigabe für How to Make a Killing?

Ja, der Film ist ab 16 Jahren freigegeben.

Was bedeutet der Titel How to Make a Killing?

Der Titel spielt mit der Doppelbedeutung von „Killing“: Mord und Finanzgewinn.

Lohnt sich ein Kinobesuch für How to Make a Killing?

Das hängt vom Geschmack ab: Für Fans schwarzer Komödien mit britischem Humor eher nicht, für Freunde temporeicher Unterhaltung vielleicht.

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Christina ZimmermannRedaktionsmitarbeiter

Christina Zimmermann ist Ressortleiterin bei Gegenwart24.