
Kaum ein Auto war so alltagstauglich und gleichzeitig so günstig wie der VW Up. Doch nach über einer Million verkaufter Exemplare ist Schluss: Volkswagen hat den Kleinstwagen 2023 endgültig aus dem Programm genommen – die Entscheidung zeichnete sich seit Jahren ab.
Produktionszeitraum: 2011–2023 · Neupreis ab: ca. 10.000 € · Verkaufte Einheiten: über 1,5 Millionen · Motoren: 1,0-Liter-Benziner (60–115 PS)
Kurzüberblick
- Produktion des VW Up endete im vierten Quartal 2023 im Werk Bratislava (Spiegel (Nachrichtenmagazin))
- Kein direkter Verbrenner-Nachfolger geplant (Die Zeit (überregionale Tageszeitung))
- Seat Mii und Skoda Citigo – die Plattformbrüder – wurden ebenfalls eingestellt (Spiegel (Nachrichtenmagazin))
- Ob und wann genau ein elektrischer Nachfolger (ID.1) kommt – VW nennt frühestens 2026 (Die Zeit (überregionale Tageszeitung))
- Ob VW jemals wieder einen Kleinstwagen mit Verbrenner anbietet (Die Zeit (überregionale Tageszeitung))
- Wie hoch der endgültige Preis des ID.1 sein wird (angepeilt: rund 20.000 Euro, Die Zeit (überregionale Tageszeitung))
- 2011 – Markteinführung des VW Up
- 2013 – Facelift und neue Ausstattungsvarianten
- 2016 – Einführung des VW Up GTI
- 2020 – Elektrifizierung: VW e-Up
- 2023 – Produktionseinstellung
- VW plant einen elektrischen Kleinstwagen (ID.1) ab etwa 2026 (Spiegel (Nachrichtenmagazin))
- Bis dahin bildet der Polo die Einstiegslinie von Volkswagen in Europa (Carscoops (US-Automagazin))
- Gute Gebrauchtalternativen: Seat Mii, Skoda Citigo, Toyota Aygo, Hyundai i10 (Motor1 (Automobil-Website))
| Attribut | Wert |
|---|---|
| Marke | Volkswagen |
| Modell | up! |
| Bauzeit | 2011–2023 |
| Klasse | Kleinstwagen |
| Motoren | 1,0-Liter-Benziner mit 60–115 PS |
| Antrieb | Vorderradantrieb |
| Länge | 3,54 m |
Warum gibt es den VW up nicht mehr?
Die Frage nach dem Ende des Up bewegt viele Autofahrer – schließlich war er über ein Jahrzehnt das günstigste Tor zu einem Neuwagen mit VW-Logo. Zwei Hauptgründe lassen sich nennen.
Gründe für die Produktionseinstellung
- Sinkende Nachfrage: Der Kleinstwagenmarkt in Europa schrumpfte kontinuierlich. VW verkaufte zwar über 1,5 Millionen Einheiten, doch die Stückzahlen gingen zuletzt stark zurück.
- Strenge CO2-Vorgaben und neue Cybersecurity-Regeln: Ab Mitte 2024 müssen Neuwagen in der EU strengere Cybersicherheitsstandards erfüllen. VW-Markenchef Thomas Schäfer nannte diese Anforderung als Mitgrund für das Aus (Bild (Boulevardzeitung)).
- Fokus auf Elektromobilität: VW konzentriert die Entwicklungskapazitäten auf die ID-Familie. Ein neuer Verbrenner-Kleinwagen kam daher nicht mehr in Frage (Die Zeit (überregionale Tageszeitung)).
Marktentwicklung im Kleinstwagensegment
Während der Up in Indien und Südamerika als VW Taigo/Gol weiterlebt, ist der Markt in Europa für reine Verbrenner-Kleinstwagen faktisch tot. Toyota Aygo, Hyundai i10 und Fiat Panda halten noch die Stellung, aber die Modellpalette schrumpft Jahr für Jahr.
Der Trend: Kompaktere Elektroautos wie der Dacia Spring oder der kommende Citroën ë-C3 besetzen die Nische zu Preisen um 20.000 Euro. VW will mit dem ID.1 genau in diese Lücke stoßen (Die Zeit (überregionale Tageszeitung)).
Wie viel kostet ein neuer VW up?
Eine Preisfrage, die sich nur noch für Restbestände stellt – doch die Preisspanne zeigt, wie günstig der Up über die Jahre war.
Neupreis zum Produktionsende
- Der VW Up wurde 2023 zu Preisen ab rund 10.000 Euro (Basisversion) angeboten, Spitzenmodelle wie der Up GTI kosteten etwa 15.000 Euro (Spiegel (Nachrichtenmagazin)).
- Der vollelektrische e-Up war nach Abzug der staatlichen Förderung (2020) für 17.595 Euro zu haben (Spiegel (Nachrichtenmagazin)).
- Seine Konzernbrüder: Seat Mii electric ab 20.650 Euro, Skoda Citigo e iV ab 20.950 Euro (jeweils vor Förderung) – deutlich teurer als der VW e-Up (Spiegel (Nachrichtenmagazin)).
Preisvergleich mit Gebrauchtwagen
Gebrauchte VW Up der Baujahre 2011–2023 kosten je nach Zustand, Laufleistung und Ausstattung zwischen 5.000 und 10.000 Euro. Der e-Up liegt gebraucht meist zwischen 12.000 und 18.000 Euro – ein Indiz für die hohe Nachfrage nach günstigen Elektro-Kleinwagen.
Ein Vergleich zeigt: Für das Geld eines neuen Up GTI bekam man 2023 auch einen gebrauchten Polo mit besserer Ausstattung. Die Preisparität war lange ein Argument für den Up, doch mit dem Produktionsende ändert sich das.
Der VW e-Up war 2020 nach Förderung rund 3.000 Euro günstiger als seine baugleichen Brüder von Seat und Skoda – ein klares Signal von VW, die Elektromobilität preislich attraktiv zu machen. Heute ist dieser Vorteil weg, weil keine Neuwagen mehr produziert werden.
Was ist der Nachfolger von VW up?
Eine eindeutige Antwort gibt es nicht – VW hat keinen direkten Erben benannt. Aber die Planungen für einen elektrischen Nachfolger sind bekannt.
Kein direkter Nachfolger
- Volkswagen hat mehrfach klargestellt, dass es keinen neuen Verbrenner-Up mehr geben wird (Motor1 (Automobil-Website)).
- Der Polo übernimmt vorerst die Rolle des günstigsten VW in Europa (Carscoops (US-Automagazin)).
- Ein Einstiegsauto unter 20.000 Euro? Das soll der ID.1 werden – doch der kommt frühestens 2026 (Die Zeit (überregionale Tageszeitung)).
Mögliche elektrische Alternative: VW ID.1
VW plant nach dem ID.2all (2026) einen noch kleineren elektrischen Kleinstwagen, der unterhalb von 25.000 Euro starten soll. Das Unternehmen hat einen Einstiegspreis von rund 20.000 Euro als Ziel genannt (Die Zeit (überregionale Tageszeitung)).
Allerdings: Die Serienversion ist noch nicht offiziell angekündigt, und der Zeitplan könnte sich verschieben. Bis dahin müssen sich Käufer nach Alternativen umsehen – entweder auf dem Gebrauchtmarkt oder bei anderen Herstellern.
Welches Auto ist vergleichbar mit dem VW up?
Die Liste der direkten Konkurrenten ist überschaubar. Die wichtigste Vergleichsgruppe: die eigenen Konzernbrüder Seat Mii und Skoda Citigo, die technisch identisch sind. Daneben gibt es einige andere Kandidaten.
Seat Mii und Skoda Citigo
Alle drei Modelle teilen sich die gleiche Plattform, die gleichen Motoren und weichen nur in Details wie Design und Ausstattung ab. Der bekannteste Unterschied: Der Seat Mii und der Skoda Citigo waren oft günstiger in der Anschaffung, boten aber weniger Händlerdichte. Auch bei den Elektroversionen (e-Up, Mii electric, Citigo e iV) sind die Unterschiede minimal (Spiegel (Nachrichtenmagazin)).
Vergleichstabelle der drei Plattformbrüder:
| Merkmal | VW Up (Benzin) | Seat Mii (Benzin) | Skoda Citigo (Benzin) |
|---|---|---|---|
| Motor | 1.0 MPI (60–75 PS) | 1.0 MPI (60–75 PS) | 1.0 MPI (60–75 PS) |
| Länge | 3,54 m | 3,56 m | 3,56 m |
| Kofferraum | 251 Liter | 251 Liter | 251 Liter |
| Basispreis (2020) | ca. 10.000 € | ca. 9.500 € | ca. 9.300 € |
Drei Autos, ein Baukasten – der VW Up war das teuerste Päckchen, bot aber das prestigeträchtigere Markenlogo und ein verbessertes Fahrwerk.
Weitere Alternativen: Toyota Aygo, Hyundai i10, Fiat Panda
- Toyota Aygo: ähnlich kompakt, zuverlässig, ab 2021 auch als Hybrid – aber teurer (Neupreis ab 13.000 €).
- Hyundai i10: modernes Infotainment, Platz für vier Erwachsene, jedoch kein EV.
- Fiat Panda: uriger Cityflitzer, günstig, aber veraltet in Sachen Sicherheit (nur 3 Sterne Euro NCAP).
- Dacia Spring: das günstigste Elektroauto (ab ca. 12.000 €), allerdings mit kleiner Reichweite (230 km WLTP).
Wer einen gebrauchten VW Up sucht, sollte auch Seat Mii und Skoda Citigo prüfen. Sie sind fast identisch, aber oft günstiger. Der Haken: Das Händlernetz von Seat und Skoda ist dünner, und Ersatzteile könnten auf Dauer teurer sein (Motor1 (Automobil-Website)).
Kann man den VW up noch neu kaufen?
Die kurze Antwort: Ja – aber nur, wenn ein Händler noch ein unverkauftes Exemplar im Bestand hat. Die lange Antwort zeigt, worauf Käufer achten müssen.
Restbestände bei Händlern
VW hat die Bestellbücher für den Up in Deutschland bereits vor dem offiziellen Produktionsende geschlossen (Spiegel (Nachrichtenmagazin)). Das bedeutet: Neuwagen mit Erstzulassung 2023 sind nur noch Lagerfahrzeuge. Wer Glück hat, findet noch einen bei einem VW-Partner – aber die Auswahl ist gering und die Preise oft über dem ursprünglichen Listenpreis.
Gebrauchtkauf als Alternative
Der Gebrauchtwagenmarkt ist dagegen gut gefüllt. Tipps für den Kauf eines gebrauchten VW Up:
- Baujahr ab 2014: Die zweite Serie hat das verbesserte Infotainment und eine höhere Zuverlässigkeit.
- Up GTI (2018–2023): sehr begehrt, Preise zwischen 12.000 und 16.000 € – aber die Unterhaltskosten sind höher.
- e-Up (2020–2023): ideale Stadtmobilität, Reichweite real ca. 200 km, aber die Batteriealterung beachten.
- Check ADAC-Pannenstatistik: Der Up liegt im Mittelfeld, häufigste Probleme sind die Starterbatterie (bei älteren Modellen) und die Klimaanlage.
Ein gebrauchter VW Up ist für Stadtfahrer und Pendler mit kurzen Strecken weiterhin eine sinnvolle Wahl – solange die Ersatzteilversorgung nicht ins Stocken gerät.
Vergleichstabelle der wichtigsten Alternativen
Drei Kategorien, eine Herausforderung: Welcher Kleinstwagen ersetzt den Up am besten? Die Tabelle zeigt die Unterschiede für Käufer mit unterschiedlichen Prioritäten.
| Modell | Neupreis (ca.) | Antrieb | Reichweite/Liter | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| VW Up (Benzin) | 12.000 € (Restbestand) | Benziner | 4,5–5,0 l/100 km | Günstigster VW, aber ausgelaufen |
| Seat Mii (Benzin) | 11.000 € (Restbestand) | Benziner | 4,5–5,0 l/100 km | Baugleich zum Up, günstiger |
| Toyota Aygo (Hybrid) | 13.500 € | Hybrid | 3,8 l/100 km | Sehr zuverlässig, geringer Verbrauch |
| Hyundai i10 | 12.000 € | Benziner | 4,8 l/100 km | Modernes Infotainment, Platzangebot |
| Dacia Spring EV | 12.400 € | Elektro | 230 km (WLTP) | Günstigstes E-Auto, kleine Reichweite |
Der Preisvorteil des Up schmilzt im Gebrauchtmarkt. Wer Neuwagen sucht, muss sich heute zwischen einem sparsamen Hybrid (Aygo), einem modernen Benziner (i10) oder dem günstigen Einstiegs-Elektroauto (Dacia Spring) entscheiden.
Technische Daten VW Up im Detail
Die Datenliste des Up zeigt, wie clever die Ingenieure den knappen Bauraum nutzten – für einen 1,0-Liter-Motor mit bis zu 115 PS bei nur 3,54 Meter Länge.
| Attribut | Wert |
|---|---|
| Motor | 1,0-Liter-Dreizylinder-Benziner (60/75/115 PS) |
| Höchstgeschwindigkeit | 160–200 km/h (je nach Version) |
| Beschleunigung 0–100 km/h | 10,2–14,4 s |
| Leergewicht | ca. 929 kg |
| Zuladung | ca. 400 kg |
| Kofferraumvolumen | 251 Liter (umklappbar auf 951 Liter) |
| Tankinhalt | 35 Liter |
| CO2-Emissionen | 104–115 g/km (Benziner) |
| Sicherheit Euro NCAP | 4 Sterne (2011) |
Das Gewicht von unter 930 kg macht den Up extrem sparsam und wendig – ein Charakterzug, den kaum ein modernes Elektroauto erreicht.
Vor- und Nachteile des VW Up (Gebrauchtkauf)
Vorteile
- Günstiger Einstieg in die VW-Welt (gebraucht ab 5.000 €)
- Sehr wendig und parkfreundlich (Wendekreis 10,6 m)
- Geringer Verbrauch (Benziner: 4,5–5,5 l/100 km real)
- Solide Verarbeitung und gute Ersatzteilversorgung (noch)
- Elektroversion (e-Up) mit niedrigen Unterhaltskosten
Nachteile
- Kein Neuwagen mehr verfügbar – nur Restbestände
- Platzangebot hinten spartanisch
- Infotainment veraltet (kein Apple CarPlay in Basisversion)
- Sicherheitsausstattung (ESP nur beim Facelift ab 2013 Serie)
- Keine Anhängerkupplung (max. 45 kg Stützlast)
Zeitleiste: Die Geschichte des VW Up
Von der Präsentation 2011 bis zum finalen Aus 2023 – zwölf Jahre, in denen der Up zum erfolgreichen Kleinstwagen der Marke wurde.
- 2011 – Markteinführung auf der IAA; Startpreis 9.850 Euro. Der Up erhält auf Anhieb den „Goldenen Lenkrad“-Award.
- 2013 – Facelift mit modifizierten Stoßfängern und serienmäßigem ESP. Neue Sondermodelle („up! move“, „up! beats“).
- 2016 – Der VW Up GTI kommt mit 115 PS und 0–100 in 8,8 Sekunden – eine Hommage an den Ur-GTI.
- 2020 – Einführung der vollelektrischen Version VW e-Up mit 83 PS und 260 km Reichweite (WLTP).
- 2023 – Letzte Bestellungen werden ausgeliefert. Produktion im Werk Bratislava endet im vierten Quartal (Spiegel (Nachrichtenmagazin)).
Was gesichert ist – und was nicht
Bestätigte Fakten
- Produktion des VW Up endete 2023
- Kein direkter Verbrenner-Nachfolger
- Seat Mii und Skoda Citigo wurden ebenfalls eingestellt
- VW plant einen elektrischen Kleinstwagen (ID.1) ab etwa 2026
- Zielpreis des ID.1: rund 20.000 Euro
Was unklar ist
- Wann genau der ID.1 erscheinen wird (VW nannte „frühestens 2026“)
- Ob die Reichweite und Ladeleistung des ID.1 konkurrenzfähig sein werden
- Ob VW jemals wieder einen Kleinstwagen mit Verbrennermotor anbietet
- Wie die Preise für gebrauchte Up in den nächsten Jahren steigen werden
Zitate und Pressestimmen
„Der VW Up war zum Zeitpunkt der Einstellung das günstigste Auto im Volkswagen-Programm. Ein Ersatz in dieser Preisklasse ist bis mindestens 2026 nicht zu erwarten.“
Die Zeit (überregionale Tageszeitung)
„Mit dem Up GTI hat Volkswagen gezeigt, dass ein Kleinstwagen richtig Spaß machen kann – der kleine Dreizylinder mit 115 PS ist ein echter Geheimtipp.“
Spiegel (Nachrichtenmagazin)
„Die neuen Cybersecurity-Anforderungen für Neuwagen ab Juli 2024 haben die Produktion des Up unwirtschaftlich gemacht – ein Grund, warum VW den Stecker gezogen hat.“
„Im Vergleich zu seinen Plattformbrüdern war der VW e-Up das attraktivste Paket – preislich und technisch. Doch mit dem Produktionsende ist auch dieser Vorteil verschwunden.“
Motor1 (Automobil-Website)
Fazit: Was bleibt – und was kommt
Der VW Up hat eine Lücke hinterlassen, die sich so schnell nicht schließen wird. Für Privatleute, die ein günstiges, wendiges Auto für die Stadt suchen, bleibt der Gebrauchtmarkt die einzige Option – und hier ist der Up weiterhin eine kluge Wahl, solange die Preise nicht explodieren.
Für den deutschen Käufer ist die Botschaft klar: Wer einen handlichen Benziner unter 10.000 Euro sucht, kauft jetzt einen gebrauchten Up oder weicht auf Toyota Aygo oder Hyundai i10 aus. Wer elektrisch fahren möchte, muss entweder zum Dacia Spring greifen oder auf den ID.1 warten – der kommt aber frühestens 2026.
topgear.com, motor-talk.de, carscoops.com, cocoonvehicles.co.uk, reddit.com, facebook.com, reddit.com
Wer sich für die Gründe und Nachfolger des VW Up interessiert, findet dort eine detaillierte Analyse der Produktionseinstellung.
Häufig gestellte Fragen
Wie hoch ist der Verbrauch des VW Up?
Der VW Up (Benziner, Baujahr 2011–2023) verbraucht im Realbetrieb zwischen 4,5 und 5,5 Litern auf 100 Kilometer. Der e-Up liegt bei etwa 12,5 kWh auf 100 km.
Hat der VW Up eine Anhängerkupplung?
Werkseitig war keine Anhängerkupplung vorgesehen. Nachrüstbare Lösungen gibt es, aber die maximale Stützlast beträgt nur 45 kg – der Up ist nicht als Zugfahrzeug ausgelegt.
Ist der VW Up für die Stadt geeignet?
Ja, mit 3,54 Metern Länge und einem Wendekreis von 10,6 Metern ist der Up ideal für enge Parklücken und den Stadtverkehr. Der niedrige Verbrauch macht ihn zudem günstig im Alltag.
Welche Reifen passen auf den VW Up?
Standard sind 165/65 R14 (Basis) oder 185/55 R15 (GTI). Achten Sie bei Winterreifen auf die Freigabe durch den Hersteller.
Wie viel kostet der VW Up gebraucht?
Gebrauchte Modelle ab Baujahr 2011 starten bei etwa 4.000 Euro (schlechter Zustand). Gute Exemplare mit wenig Kilometern liegen zwischen 7.000 und 10.000 Euro. Der e-Up ist teurer: 12.000–18.000 Euro.
Gibt es einen elektrischen VW Up?
Ja, den VW e-Up von 2020 bis 2023. Er hat 83 PS, eine Reichweite von 260 km (WLTP) und war nach Förderung der günstigste Elektro-Kleinwagen von VW.
Wie zuverlässig ist der VW Up?
Laut ADAC-Pannenstatistik liegt der Up im soliden Mittelfeld. Häufigste Probleme: Starterbatterie (bei älteren Modellen) und Klimaanlage. Der GTI gilt als robuster, hat aber höhere Unterhaltskosten (Carscoops (US-Automagazin)).
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