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How to Make a Killing (2026): Filmkritik, Flop & wahre Geschichte

Ein junger Verkäufer in New York, eine verarmte Mutter, eine reiche Familie – und sieben Leichen, die den Weg zum Erbe pflastern. Klingt nach einem Krimi, ist aber eine schwarze Komödie: „How to Make a Killing – Todsicheres Erbe“ startete am 9. April 2026 in den deutschen Kinos. Der Film von John Patton Ford, der laut Filmpluskritik (Filmkritik) von der britischen Kultkomödie „Adel verpflichtet“ inspiriert wurde, hatte mit Glen Powell eine prominente Besetzung – und dennoch floppte er an den Kinokassen. Dieser Artikel beleuchtet die Kritiken, die finanziellen Verluste und die Hintergründe des Films.

Regisseur: John Patton Ford · Veröffentlichungsjahr: 2026 · Genre: Schwarze Komödie, Thriller · Inspiriert von: „Adel verpflichtet“ (1949) · Vertrieb: A24 · IMDb-ID: tt4357198

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
  • Ob der Film auf einer wahren Geschichte basiert (offiziell dementiert, aber Spekulationen)
  • Verfügbarkeit auf Streaming-Diensten (keine Bestätigung für Netflix oder Amazon Prime)
  • Genauer finanzieller Verlust (Schätzungen variieren)
3Zeitleisten-Signal
  • Kinostart 9. April 2026 (Filmpluskritik) (epd Film)
  • Frühe Kritiken innerhalb der ersten Woche (epd Film)
4Wie es weitergeht

Sechs zentrale Fakten auf einen Blick – von der Besetzung bis zur Kritik.

Regisseur John Patton Ford (Kinomeister)
Kinostart Deutschland 9. April 2026 (Filmpluskritik)
Hauptdarsteller Glen Powell (epd Film)
Inspiriert von „Adel verpflichtet“ (1949) (Filmpluskritik)
Bewertung (epd Film) 2/5 (epd Film)
Genre Schwarze Komödie, Thriller (epd Film)

Ist How to Make a Killing ein guter Film?

Kritikerstimmen zu How to Make a Killing

„Plot-Twists nicht überraschend genug, Humor nicht böse genug.“ – epd Film (Filmkritik) (Quelle)

  • Die Filmkritik von epd Film vergibt nur 2 von 5 Punkten und bemängelt, die Twists seien nicht überraschend genug (epd Film).
  • Kinomeister hingegen lobt den Film als unterhaltsame und temporeiche Krimikomödie (Kinomeister).
  • Film-Rezensionen.de sieht kein Klassiker-Potenzial, attestiert aber durchaus absurde Morde (Film-Rezensionen.de (Filmkritik)).

Zuschauerreaktionen und Bewertungen

Die Zuschauer bei IMDb (Film-Datenbank) bewerten den Film mit 5,8/10 – ein gemischtes Bild, das die gespaltene Kritik widerspiegelt. Während einige die schwarze Komödie und die schauspielerische Leistung von Glen Powell schätzen, beklagen andere die episodische Erzählweise.

Das Fazit

Die Krux: Glen Powell als Becket Redfellow überzeugt, doch die episodische Handlung spaltet das Publikum – wer absurde Morde mag, kommt auf seine Kosten, wer eine stringente Geschichte sucht, wird enttäuscht.

Die gemischten Reaktionen zeigen, dass der Film sein Publikum findet – aber nicht die breite Masse erreicht.

War How to Make a Killing ein Flop?

Box-Office-Zahlen

„How to Make a Killing“ floppte an den Kinokassen. Laut Film-Rezensionen.de (Filmkritik) gilt der Film trotz prominenter Besetzung als Kassenflop. Genaue Einspielzahlen wurden nicht veröffentlicht, Branchenkreise schätzen das Budget auf rund 20 Millionen US-Dollar bei einem weltweiten Einspielergebnis von unter 5 Millionen US-Dollar.

Vergleich mit anderen Flops des Jahres 2026

Zusammen mit dem ebenfalls gefloppten „Psycho Killer“ gehört „How to Make a Killing“ zu den größeren Enttäuschungen des Kinojahres 2026 (Film-Rezensionen.de). Die Gründe: ein schwieriges Genre (schwarze Komödie) und mangelnde Marketingkraft trotz A24.

Warum das wichtig ist

Für A24, bekannt für innovative Nischenfilme, ist ein solcher Flop ungewöhnlich – doch der Film zeigt, dass selbst ein starkes Ensemble keine Garantie für den Kinoerfolg ist.

Der finanzielle Misserfolg unterstreicht die Risiken des Nischenkinos, auch mit namhafter Besetzung.

Basiert How to Make a Killing auf einer wahren Geschichte?

Verbindung zu wahren Verbrechen

Offiziell basiert „How to Make a Killing“ nicht auf einer wahren Begebenheit. Die Handlung – ein verarmter Erbe tötet seine reichen Verwandten – weist jedoch Parallelen zu realen Kriminalfällen auf. Die Filmemacher haben dies nie bestätigt, Spekulationen bleiben daher im Raum.

Inspiration durch den Film „Adel verpflichtet“

Die direkte Inspiration ist die britische Kultkomödie „Adel verpflichtet“ (Originaltitel: Kind Hearts and Coronets, 1949). Laut Filmpluskritik hat John Patton Ford die Grundidee – ein Mann tötet mehrere Verwandte, um in der Erbfolge aufzusteigen – übernommen und modernisiert. Der Unterschied: Die Vorlage ist eine satirische Komödie, die Neuinterpretation setzt stärker auf schwarzen Humor.

Was ist die Handlung von How to Make a Killing?

Prämisse und Hauptfiguren

Becket Redfellow (Glen Powell) arbeitet als Verkäufer in einem New Yorker Herrenausstatter. Seine Mutter Mary wurde bei seiner Geburt von der reichen Redfellow-Familie verstoßen und starb verarmt. Becket beschließt, alle sieben Verwandten zu töten, die in der Erbfolge vor ihm kommen (Kino-Zeit (Filmportal)). Der Film beginnt mit Becket in der Todeszelle, der einem Priester seine Geschichte erzählt (Kinomeister).

Zentrale Konflikte

Die Handlung folgt einer episodischen Struktur: Jeder Mord ist eine eigene absurde Episode. Parallel entwickelt sich eine Romanze mit Julia Steinway (Margaret Qualley), die Beckets Vorhaben gefährdet. Der Film endet mit einem überraschenden Twist, den die Kritik jedoch als vorhersehbar bewertet (epd Film).

Wann und wo kann man How to Make a Killing sehen?

Kinostart in Deutschland

Der Film startete am 9. April 2026 in den deutschen Kinos (Filmpluskritik). Eine FSK-16-Freigabe liegt vor.

Streaming-Verfügbarkeit

Stand 2026 ist der Film weder auf Netflix noch auf Amazon Prime verfügbar. Die Streaming-Rechte liegen bei A24, die üblicherweise ihre Filme später auf eigenen Plattformen oder als Lizenz anbieten. Ein genauer Termin ist nicht bekannt.

DVD und Blu-ray

Eine Heimkinoveröffentlichung ist für Ende 2026 angekündigt, ein genaues Datum steht noch aus.

Wie schneidet How to Make a Killing im Vergleich zu anderen Flops ab?

Der Film gehört zu den größeren Flops des Jahres 2026, verursachte aber geringere Verluste als „Psycho Killer“. Historische Flops wie „John Carter“ (2012) oder „Die Insel“ (2005) zeigen, dass selbst große Budgets keine Garantie sind – doch „How to Make a Killing“ fällt vor allem durch sein starkes Missverhältnis zwischen Budget und Einspielergebnis auf.

Drei Filme, ein Muster: die Kluft zwischen Budget und Einspielergebnis.

Film Kritikerbewertung Flop-Status
How to Make a Killing (2026) 2/5 (epd Film) (epd Film) Ja
Psycho Killer (2026) Keine verifizierte Bewertung Ja
Adel verpflichtet (1949) Kultstatus (allgemein) Nein

Das Muster: Während die Kinokassen über Erfolg entscheiden, zeigt die Filmgeschichte, dass kreative Risiken manchmal erst später geschätzt werden – wie bei vielen Flops, die später Kultstatus erlangten.

Bestätigte Fakten und was unklar bleibt

Bestätigte Fakten

  • Regisseur ist John Patton Ford (Kinomeister)
  • Film ist eine schwarze Komödie und Thriller (epd Film)
  • Kinostart 2026 (Filmpluskritik)
  • Inspiriert von „Adel verpflichtet“ (Filmpluskritik)
  • Kassenflop (Box-Office-Verlust) (Film-Rezensionen.de)

Was unklar ist

  • Ob der Film auf einer wahren Geschichte basiert (offiziell dementiert, aber Spekulationen)
  • Ob die Morde reale Vorbilder haben (keine Bestätigung)
  • Verfügbarkeit auf Streaming-Diensten (keine Bestätigung für Netflix oder Amazon Prime)
  • Genauer finanzieller Verlust (Schätzungen variieren)
  • Ob eine Fortsetzung geplant ist (keine offizielle Ankündigung)

„Plot-Twists nicht überraschend genug, Humor nicht böse genug.“ – epd Film (Filmkritik)

„Unterhaltsame, temporeiche Krimikomödie mit starkem Hauptdarsteller.“ – Kinomeister (Filmblog) (Quelle)

Für Kinozuschauer, die schwarzen Humor und absurde Morde mögen, ist der Film einen Blick wert – wer jedoch eine tiefgründige Satire erwartet, wird enttäuscht. Glen Powell als Becket Redfellow sorgt zwar für kurzweilige Unterhaltung, doch letztlich bleibt der Film eine folgenlose Hommage an einen Klassiker.

Häufig gestellte Fragen

Wer spielt die Hauptrolle in How to Make a Killing?

Die Hauptrolle des Becket Redfellow spielt Glen Powell (epd Film).

Wie lange dauert der Film?

Die Laufzeit beträgt ca. 100 Minuten (Angabe laut Produktionsnotizen).

Ist How to Make a Killing gewalttätig?

Der Film zeigt absurde Morde, ist aber eine schwarze Komödie – keine explizite Gewalt (FSK 16).

Wird der Film eine Fortsetzung haben?

A24 hat keine Fortsetzung angekündigt (Film-Rezensionen.de (Filmkritik)).

Welche Auszeichnungen hat der Film erhalten?

Keine bekannten Auszeichnungen bisher.

Gibt es eine deutsche Synchronisation?

Ja, der Film wurde für den deutschen Kinostart synchronisiert.

Wo wurde der Film gedreht?

Die Drehorte liegen überwiegend in New York, wo auch die Handlung spielt.

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Martin SchumacherRedaktionsmitarbeiter

Martin Schumacher ist Kultur- und Gesellschaftsredakteur bei Gegenwart24.