Konditionen (Plural) bezeichnen die vertraglich vereinbarten Bedingungen, Preisabsprachen oder Leistungsmerkmale eines Geschäfts. Im kaufmännischen Kontext sind es Zahlungs-, Liefer- und Rabattvereinbarungen; im Arbeitskontext die Rahmenbedingungen einer Anstellung. Umgangssprachlich steht der Begriff auch für die körperliche Leistungsfähigkeit („gute Kondition“).
Synonyme zu „konditionen“
Gegenteile & Gegenstücke
Was bedeutet „konditionen“?
Konditionen sind die festgelegten Rahmenbedingungen, unter denen eine Leistung erbracht oder ein Vertrag geschlossen wird. Im Kaufmännischen umfassen sie Zahlungsziele, Rabatte und Lieferfristen; im Arbeitskontext Gehalt, Arbeitszeit und Urlaub. Auch Preise selbst werden oft als „Konditionen“ bezeichnet, etwa im Großhandel. Der Begriff stammt vom lateinischen *conditio* (Bedingung/Abmachung) und ist auf das Mittelalter zurückzuführen.
Wortart: Nomen, Plural (Singular selten: die Kondition)
Anderes Wort für: Bedingungen, Klauseln oder Modalitäten – je nach Kontext.
„konditionen“ im Kreuzworträtsel – Antworten nach Buchstaben
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Häufige Fragen
Was sind Konditionen im Vertrag?
Konditionen im Vertrag sind die geregelten Bedingungen wie Zahlungsfristen, Garantieleistungen, Lieferzeiten und Haftungsausschlüsse. Sie bilden das rechtliche Fundament der Abmachung zwischen zwei Parteien.
Ist Kondition ein Synonym für Preis?
Im kaufmännischen Umfeld kann Konditionen tatsächlich den Preis oder die Preisspanne meinen, besonders im Großhandel oder bei Rabattstaffeln. Genauer spricht man von Preiskonditionen.
Welche Konditionen gibt es im Job?
Im Arbeitskontext umfassen Konditionen Gehalt, Arbeitszeit, Urlaubstage, Homeoffice-Regelungen und Boni. Sie werden im Arbeitsvertrag oder in einer Betriebsvereinbarung festgehalten.